Tourismus
Acht Tempel Park (Badachu) |

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Lingguang Tempel |
Der Park liegt im Westen der Stadt und südlich des Xiangshan Parks. Er besitzt acht Tempel:
Tempel des Wundertätigen Lichts (Lingguansi), Drei- Berge- Kloster (Sanshan´an), Tempel des Großen Erbarmens (Dabeisi), Halle des Drachenkönigs (Longwangtang), Tempel der duftenden Welt (Xiangjiesi), Tempel der Kostbaren Perle und Höhle der Kostbaren Perle (Baozhudong), Tempel der Erleuchtung (Zhengguosi) und der Felsen des Mystischen Dämonen (Mimoyan). Die meisten stammen aus der Zeit der Yuan- bis Qing- Dynastie.
Im Frühling findet hier ein traditioneller volkstümlicher Tempelmarkt statt. |
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Peking Menschen) |

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Zhoukoudian Museum |
Der Homo Erectus ist eine ausgestorbene Art der Gattung Homo (Mensch) und gehört zu den Hominiden, er existierte vor 1,85 bis 0,3 Millionen Jahren. Homo erectus war die erste Menschenart, die sich weit über Afrika hinaus verbreitete. Der Fundort befindet sich 48 km von Beijing entfernt, am Zhoukoudian Longu- Berg. Von 1929 bis heute wurden acht Skelette des Homo erectus, 118 Fossilartefakte und etwa 10.000 alte Steinwerkzeuge gefunden. Seit 1987 gehört der Fundort zum Weltkulturerbe der UNESCO.
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Alter Sitz des Homo erectus( Peking Menschen) |

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Ruinen des Großen Brunnens |
(chin. 圆明园/圓明園 Yuánmíng)
Der Alte Sommerpalast liegt vier Kilometer östlich des (neuen) Sommerpalastes. Im Gegensatz zu diesem wurde der Alte Sommerpalast nach der Zerstörung durch englisch-französische Truppen nicht wieder neu aufgebaut. So können heute in einer schönen chinesischen Garten- und Parklandschaft die Ruinen besichtigt werden. Die Arbeiten begannen 1709 in der Qing-Dynastie und zur Zeit der Zerstörung 1860 bestand der Palast aus 140 Gebäuden. Der besterhaltene Teil des Palastes sind wahrscheinlich die Ruinen des Großen Brunnens
(Eternal Fountain).
Anfahrt: Subway Xizhimen, weiter mit dem Bus 375 zum Sommerpalast und dann weiter mit dem Minibus. Eintritt: 10 Yuan. Öffnungszeiten: 7:00-19:00 Uhr |
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Altstadt und Kaiserpalast |

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Audienzhallen in der Verbotenen Stadt |
Die ursprünglich von einer großen Mauer umgebene Altstadt von Peking wurde als Abbild des Kosmos - von griechisch kósmos = die Welt[-ordnung] - geplant und bestand aus drei rechteckigen Bezirken (Kaiser-, Innere und Äußere Stadt). Auf der Hauptachse der Altstadt, in Nord-Süd-Richtung, befanden sich Torbauten, Palast- und Zeremonialgebäude. Die Verbotene Stadt - sie war ursprünglich nicht für das einfache Volk zugänglich - beherbergt den mit einer Mauer umgebenen und 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten ehemaligen Kaiserpalast. Der Ort diente 24 chinesischen Kaisern der Ming- und Qing-Dynastien und ihren Familien als Residenz. Heute beherbergt die Verbotene Stadt das Palastmuseum.
Die Altstadt bestand aus der Äußeren und der quadratischen im nördlichen Teil gelegenen Inneren Stadt, die von 1409 bis 1420 erbaut und von einer breiten, 15 Meter hohen Mauer mit neun Toren umgeben war. Die Grenzen der Inneren Stadt entsprachen weitgehend denen der Hauptstadt Daidu in der Yuan-Dynastie (1271-1368). In der Inneren Stadt lag die Kaiserstadt, in der sich Regierungsgebäude, Paläste, Tempel, Garten- und Parkanlagen sowie die Verbotene Stadt befanden. Außerhalb der Kaiserstadt lagen Viertel mit Märkten und Tempeln sowie Wohnviertel. Die Mauer war circa 25 Kilometer lang.
Die im südlichen Teil gelegene Äußere Stadt wurde während der Ming-Dynastie zwischen 1521 und 1566 erbaut. Sie war rechteckig und besaß eine Mauer von 23,5 Kilometern Länge. Es befanden sich sowohl wichtige Tempelbezirke als auch Wohnbezirke für das einfache Volk in diesem Areal. Nach der Machtübernahme der Kommunisten in China am 1. Oktober 1949 wurden die alten Stadtmauern niedergerissen und durch Hauptverkehrsstraßen ersetzt; von den alten Stadttoren blieben jedoch mehrere erhalten.
Das Palastmuseum (Gugong) in der Verbotenen Stadt ist die frühere Residenz der kaiserlichen Familie und des Hofes. Dieser Komplex - im 15. Jahrhundert errichtet - umfasst eine Reihe von riesigen Hallen und Palästen. Westlich dieses Komplexes befindet sich das Gebiet Zhongnan Hai, ein großer Park mit Seen, der von einer Mauer umgeben ist.
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Beihai Park |

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Beihai Park |
Der Nordmeer-Park (北海公园 Běihǎi Gōngyuán) nordwestlich des Kaiserpalastes ist einer der typischen chinesischen Gärten. Der Jin-Kaiser Shizong begann 1179 mit der Errichtung eines Sommerpalastes und der Anlage dieses Parks.Er wurde in der Lia-Dynastie gebaut. Kaiser Kublai Khan machte ihn 1260 zu seiner Residenz, indem er die „Halle der Weiten Kühlung“ bezog. An ihrer Stelle wurde durch die Qing-Kaiser ab 1651 die lamaistische „Weiße Pagode“ erbaut, die noch heute den Park dominiert. Kaiser Qianlong ließ zwischen 1735 und 1796 umfangreiche Erweiterungsarbeiten durchführen. Nahezu alle heutigen Bauten in diesem Park stammen aus dieser Bauperiode.
Der frühere Lustgarten des Kaiserhofs ist heute einer der beliebtesten Parks der Pekinger in der Innenstadt. Der Beihai Park hat eine Gesamtfläche von 68,3 Hektar, die Landfläche beträgt 29,3 Hektar und die Wasserfläche 38,9 Hektar.
Er ist nordwestlich des Kaiserpalastes, nach dem Sommerpalast, der größte kaiserliche Garten Chinas. Dieser Park ist gleichzeitig auch die schönste Parkanlage Beijings. Der Park wurde 1651 zu Ehren des Dalai Lama geschaffen. Die Qionghua-Insel ist das Herz des Beihai Parks. Die Brücke der Vollendeten Weisheit verbindet die Qionghua-Insel mit dem südöstlichen Ufer. Auf dieser Insel erhebt sich eine 36 Meter hohe Pagode (Baita) im tibetischem Stil.
Am nördlichen Ufer des Nordsee Parks, vor der Guanghan-Halle, steht die Neun-Drachen-Mauer, die während der Ming-Zeit aus bunt glasierten Ziegeln gebaut wurde. Auf jeder Seite dieser 25,86 Meter langen, 6,65 Meter hohen und 1,42 Meter dicken Mauer sieht man neun Drachenfiguren. Darüber hinaus gibt es hier noch die berühmten Bauten des Parks, die mit schönen Mustern verzierte „Eisenwand“ (ein Eruptivgestein) aus der Yuan-Zeit und die Fünf-Drachen-Lauben aus der Qing-Zeit. Vor dem Südtor des Beihai Parks liegt die Tuancheng (die Runde Stadt), die von einer 4,60 Meter hohen und 276 Meter langen ringförmigen Mauer umschlossen ist. Ihr Hauptgebäude ist die Chenguang-Halle, in der eine Jade-Buddhafigur aus der Qing-Zeit aufbewahrt wird. Im Zentrum der Runden Stadt steht der Yuweng-Pavillon.
Nach Süden bietet sich ein prachtvoller Blick auf den Kaiserpalast.
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Chinesische Mauer |

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Chinesische Mauer in Badaling nahe Peking |
Über eine Länge von 6.000 Kilometer zieht sich die Chinesische Mauer durch China, ein monumentales Bauwerk, dessen Errichtung im 5. Jahrhundert v. Chr. begonnen wurde und bis ins 16. Jahrhundert fortgeführt wurde. Die heute noch bestehenden Teilstücke würden aneinandergesetzt von New York bis nach Los Angeles reichen, und würde man aus ihren Steinen eine einzige Mauer von fünf Meter Höhe und ein Meter Tiefe bauen, ergäbe sich eine Strecke, die länger als der Erdumfang wäre.
Der bekannteste Mauerabschnitt erstreckt sich bei Badaling, 70 Kilometer nordwestlich von Peking. Es war das erste Teilstück, das 1957 restauriert wurde. Die Mauer ist dort sechs Meter breit und in regelmäßigen Abständen mit Wachtürmen aus der Ming Zeit (1368-1644) bestückt. Ihr Verlauf folgt dem Grat einer Hügelkette und hätte verteidigungsstrategisch kaum besser angelegt sein können, weshalb dieser Abschnitt auch nie direkt angegriffen, wohl aber über die Seiten eingenommen wurde.
Weniger bekannt ist die Chinesische Mauer bei Mutianyu, 90 Kilometer nordöstlich von Peking. Der dortige, 1368 erbaute und 1983 restaurierte Abschnitt mit seinen zahlreichen Wachtürmen ist zwei Kilometer lang und erstreckt sich entlang eines Hügelkamms in grüner, sanft gewellter Landschaft. Ein weiteres Teilstück der Chinesischen Mauer befindet sich in Simatai, 110 Kilometer nordöstlich von Peking. Der Großteil dieses aus der Ming-Dynastie stammenden Mauersegments ist in seinem ursprünglichen Zustand belassen und besitzt nur einige Neuerungen aus späterer Zeit wie beispielsweise Geschützstände für Kanonen und quer zur äußeren Mauer gezogene, innere Mauerabsperrungen, um bereits eingedrungene Feinde zu stoppen.
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Der Tiananmen-Platz |

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Der Tiananmen-Platz |
Unmittelbar südlich der Verbotenen Stadt und des Palastmuseums liegt der Tiananmen-Platz (Platz des Himmlischen Friedens), das Zentrum der Stadt. Auf dem Platz können sich bis zu einer Million Menschen versammeln. Mit seiner Fläche von 40 Hektar ist er einer der größten öffentlichen Plätze der Welt. Er wurde in seiner gegenwärtigen Größe im Anschluss an die Machtübernahme der Kommunisten angelegt. Jedes Jahr finden hier große Feierlichkeiten und Kundgebungen statt.
An der Westseite des Platzes steht die Große Halle des Volkes (Sitz der chinesischen Nationalversammlung), an der Ostseite befindet sich ein Museum zur chinesischen Geschichte und Revolution. Ein Denkmal für die Helden des Volkes und das Grab des früheren Vorsitzenden Mao Zedong (1893-1976) beherrschen den Platz in seiner Mitte.
In seiner neueren Geschichte diente der Platz zahlreichen historisch bedeutsamen Massenkundgebungen als Rahmen: am 4. Mai 1919 den ersten Forderungen nach Demokratie und Liberalismus durch Studenten, die gegen den Versailler Vertrag demonstrierten; am 9. Dezember 1935 den antijapanischen Protesten, mit denen zu einem Krieg des nationalen Widerstands aufgefordert wurde; 1966 den acht bühnenreif inszenierten Massenaufmärschen, die den Beginn der Kulturrevolution markierten und für die jedesmal circa eine Million Rotgardisten nach Peking befördert wurden, um auf die revolutionären Ideale eingeschworen und dann voller Schaffensfreude in die Provinzen entsandt zu werden; und im April 1976 der brutal unterdrückten, dem Gedenken an den früheren Premierminister Zhou Enlai (1898-1976) gewidmeten Qing-Ming-Demonstration, die zum ersten Mal auf den späteren Fall der Viererbande hindeutete.
Heute wird der Platz oft auch mit den niedergeschlagenen Studentendemonstrationen von 1989 in Verbindung gebracht. |
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Einkaufsstraßen Dazhalan, Liulichang und Xiushui Jie |

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Das Süd Ende des Tiananmen-Platzes bewacht das Qian Men, eines der alten Stadttore zwischen der kaiserlichen Stadt und der Stadt des Volkes. Das Tor befindet sich an der lebhaftesten Einkaufsstraße Beijings, die Dazhalan. Sie stammt noch aus der Zeit der Ming-Dynastie und kann auf eine 500 Jahre alte Geschichte zurückblicken. Heute ist sie eine 275 Meter lange Fußgängerzone und sogar für Radfahrer gesperrt. Den Anfang der Dazhalan bildet ein 1530 gegründetes Lebensmittelgeschäft namens Liubijü.
Auf der rechten Seite der Straße sind die Profile der Anfang des 20. Jahrhunderts erbauten Kaufhäuser zu sehen, in denen bis heute noch Textilien verkauft werden. Seit 1949 wurden, im Auftrag der Regierung, viele Geschäfte nach altem Baustil erbaut, die das heutige Bild der Dazhalan prägen.
Westlich der Dazhalan befindet sich Liulichang, eine berühmt historische Einkaufsstraße. In den, aus der Kaiserzeit nachgebauten Häusern werden heute vor allem Antiquitäten verkauft. Andere Geschäfte bieten Malereibedarf, Musikinstrumente, Bücher, Tee und Souvenirs an.
Xiushui Jie liegt im Jianguomen Distrikt. Mit einer Größe von 1800 qm umfasst der Markt ungefähr tausend Standbetreiber, die sich auf den Verkauf von Seide, Kunsthandwerk und Marken-Artikel aus Überproduktion spezialisieren (vergleichbar mit dem Xiangyang-Markt in Shanghai). Der Markt ist ein Hauptanziehungspunkt für Touristen.
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Große Halle des Volkes |

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Große Halle des Volkes |
Die Große Halle des Volkes, die Volkskongresshalle, befindet sich an der Westseite des Tiananmen- Platzes im Zentrum von Beijing und dient als Veranstaltungsort für politische und diplomatische Aktivitäten. Erbaut im Jahre 1959, verfügt die Halle über 171.800 qm und ist somit größer als der Kaiserpalast. Die Haupthalle fasst über 10.000 Menschen. Der Haupteingang, der vom Staatswappen gekrönt wird, ist zum Platz gerichtet. Flankiert wird der Eingang von zwölf hellgrauen 25 Meter hohen Marmorsäulen. Nördlich des Kongress Sales folgt eine Banketthalle, in der 5.000 Gäste Platz finden. Insgesamt hat das Gebäude mehr als hundert Hallen und Kongressräume, die jeweils in eigenem Stil ausgestaltet sind.
Die Große Halle des Volkes wurde 1959 gegründet, um an das 10. Jubiläum der Gründung der VR China zu gedenken. Es dauerte von der Entwicklung bis zur Fertigstellung des Projekts nur zehn Monate. Jedes Jahr im März findet der Nationale Volkskongress hier statt. |
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Jingshan Park |

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Blick auf Jingshangongyuan |
Der Jingshan Park liegt nördlich der Verbotenen Stadt. Im Zentrum des Parks befindet sich ein Hügel mit einem Buddhatempel auf der Spitze, der einen einzigartigen Blick über die Verbotene Stadt bietet. Daneben hat man einen guten Blick auf den Beihai Park und über Peking. Im Park befindet sich auch ein Baum, an dem sich der letzte Kaiser der Ming-Dynastie während einer Revolution erhängt haben soll.
Anfahrt: Subway Tiananmen Xi, weiter mit dem Bus 5. Eintritt: 2 Yuan. Öffnungszeiten: 6:00-21:30 Uhr.
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Konfuziustempel |

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Konfuzistempel |
Der Konfuzianismus ist eine Gesellschaftslehre, die China über die Jahrhunderte bestimmte und auch heute noch einen starken Einfluss ausübt.
Den ersten Tempel zu Ehren des Konfuzius ließ bereits der Mongole Kublai Khan errichten, der genaue Standpunkt ist jedoch unbekannt. Der Konfuziustempel entstand 1306 und wurde seitdem mehrfach aus- und umgebaut.
In dem Tempel ist es an den meisten Tagen angenehm ruhig. Auf einer der zahlreichen Bänke kann man wunderbar pausieren und im Reiseführer blätternd über die nächsten Ziele nachdenken. |
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Kulinarische Spezialitäten |
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Nirgendwo auf dem chinesischen Festland ist die kulinarische Vielfalt größer als in Peking. Neben allen chinesischen Küchen sind hier auch nahezu alle asiatischen und die meisten Weltküchen vertreten. Angesichts dieser Fülle wird oft nicht beachtet, dass Peking selbst eine eigene Kochtradition besitzt und mit Spezialitäten wie Peking-Ente (北京烤鸭 Běijīng kǎoyā) und mongolischem Feuertopf (火锅 Huǒguō) einen schmackhaften Beitrag leistet.
Peking-Ente wird in chinesischen Restaurants auf der ganzen Welt serviert und besteht aus kleinen Fleischstücken, die in Pflaumensoße getunkt und anschließend mit gehackten Zwiebeln in einen Pfannkuchen gerollt werden.
Ein anderes bekanntes Gericht ist der mongolische Feuertopf, bei dem in einen Topf mit kochender, meist von unten auf Temperatur gehaltener Brühe in Streifen geschnittenes Hammelfleisch sowie Kohl und Nudeln gestippt werden. Der Rest wird am Ende mitunter als Suppe getrunken. |
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Mao Zedong Mausoleum |

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Mao Zedong Mausoleum |
Auf dem Platz des Himmlischen Friedens befindet sich das Mao-Mausoleum. Nicht nur zu Feiertagen bildet sich vor dem Eingang eine Warteschlange. Zu beachten ist auch, dass die Mitnahme von Rucksäcken und größeren Taschen nicht erlaubt ist. |
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Museen |

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Hydrant in der Verbotenen Stadt |
Neben zahlreichen Kunstmuseen verfügt Peking auch über ein Naturhistorisches Museum. Das Ergebnis der Sammelleidenschaft eines Qing-Kaisers zeigt ein ungewöhnliches Uhrenmuseum im Kaiserpalast in der Verbotenen Stadt. Die meisten Exponate sind überbordende Beispiele barocker Ornamentik aus Großbritannien und Frankreich, am beeindruckendsten ist jedoch vielleicht die riesige chinesische Wasseruhr.
Gute zeitgenössische Kunst ist in Peking relativ schwer zu finden. Ein Großteil der anspruchsvolleren Ausstellungen findet in alternativen Galerien statt, die nur selten in den Stadtmagazinen verzeichnet sind. Die bekanntesten sind die Courtyard Gallery in der Donghuamen Dajie und die Red Gate Gallery im China World Hotel in der Jianguomenwai Dajie.
60 Kilometer nördlich der Stadt befindet sich das interessante Luftfahrtmuseum. In einem riesigen Hanger und einer Ausstellungshalle werden mehr als 300 Fluggeräte gezeigt, angefangen von einem Nachbau des Flugzeugs der Gebrüder Wright, das Feng Ru (1883-1912), der erste chinesische Flugzeugingenieur und Pilot im Jahre 1909 steuerte, bis hin zu Kampfhubschraubern, die im Ersten Golfkrieg zum Einsatz kamen. Zur Sammlung gehören außerdem Kampfflugzeuge aus dem Koreakrieg, der Bomber der 1964 Chinas erste Atombombe abwarf, sowie Mao Zedongs persönliche Maschine und jenes Flugzeug, aus dem die Asche von Zhou Enlai verstreut wurde.
In Peking befindet sich ein Musseum über den Antijapanischen Krieg, dass die offizielle Sichtweise der kommunistischen Partei Chinas vertritt. |
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Peking Zoo |

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chinesische Pandabären |
Der Zoo von Peking ist im Jahre 1906 gegründet worden, der Öffentlichkeit wurde er aber erst am 19.Juni 1908 zugänglich gemacht. Die Fläche beträgt ungefähr 90 Hektar. Die Besucherzahlen belaufen sich auf rund 8 bis 12 Millionen pro Jahr. Der Park ist einer der grössten und bedeutendsten in Asien.
Der derzeitige Tierabestand besteht aus
* 150 Säugetierarten
* 260 Vogelarten
* 100 Reptilienarten
* 35 Amphibienarten
* 1000 Fischarten und wirbellosen Tieren
Als er im Jahre 1906 gegründet wurde, nannte sich der Zoo zuerst noch Wan Sheng Yuan, der "Garten der unzähligen Haustiere". Er besaß damals eine Fläche von 3,5 Hektar. Mit der Verkündung der chinesischen Republik im Januar des Jahres 1912 fing der Zoo von Peking an zum ersten Mal Schwierigkeiten kennen zulernen. Die Probleme wurden zum Teil Ende der zwanziger Jahre mit der Schaffung des Regimes Guomindang unter Chiang Kai Shek gelöst, aber Peking verlor seinen Hauptstadtstatu im Jahre 1928. Die Tiersammlung wurde daraufhin drastisch verringert.
Peking wurde 1937 bis 1945 von den Japanern besetzt und litt unter dem Bürgerkrieg. Als Peking erneut sein Status im Jahre 1949 erhält, zählt der Zoo nicht mehr als einen blinden Emu, drei Papageien und ein Dutzend Affen. Ab dem Jahre 1958 wird die Fläche des Geländes aber stetig vergrößert, zahlreiche Gebäude und Einrichtungen werden gebaut, und die Tiersammlung steigt Jahr für Jahr.
Mit der Eröffnung eines neuen riesigen Aquariums und Gebäuden für Dickhäuter im Jahre 1999 zählt der Zoo von Peking heute etwa dreißig Häuser, die eine Fläche von 90 Hektar einnehmen. Das Highlight sind die Pandabären |
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Reisen |
Nachtzug von Shanghai nach Beijing im Softsleeper ca.480 RMB (eine Richtung); Dauer ca. 12 Stunden
Flüge von Shanghai nach Beijing und zurück sind täglich verfügbar; Kosten für ein Return-Ticket ab ca.1200 RMB; Dauer ca. 2 Stunden
Eine Taxifahrt vom Flughafen in die Innenstadt kostet zwischen 80 und 200 RMB, abhängig von der Entfernung und der Taxiklasse. Die Taxiklasse ist an der Tür oder der Rückscheibe ersichtlich-je höher die Zahl, desto teurer sind die Gebühren.
Man kann zu der chinesischen Mauer per Linienbus, Taxi oder mit einer geführten Reisegruppe gelangen.
Die Buspreise beginnen ab 13 RMB (am Besten in einem Reisebüro vor Ort nachfragen).
Taxifahrten bis Badaling oder Muntianyu kosten um die 400 RMB, bis Simatai 700 RMB (2-3 Stunden Fahrt) hin und zurück, die Route muss jedoch vorher festgelegt werden. Empfehlenswert ist der Mauer-Abschnitt bei Simatai, da dort die wenigsten Touristen hinpilgern.
Eine geführte Sightseeing Tour auf Englisch (Ming Gräber, Chinesische Mauer und diverse Verkaufsveranstaltungen) kosten ca. 140 RMB (1 Tag).
Empfehlenswertes außerhalb der bekannten Sehenswürdigkeiten:
Die Hutongs, um ein Stück altes Beijing kennenzulernen
Eine Rikschatour um das Areal des Glocken- und Trommelturms im nördlichen Zentrum
Die Antikstraße Liulichang in der Nähe des Tiananmenplatzes, ideal zum Bummeln
Der Park (Jing shan gong yuan) hinter der Verbotenen Stadt, 8-21 Uhr geöffnet, Eintritt 2 RMB
Während der chinesischen Feiertage kann es einem erhöhtem Ansturm an Touristen geben, sodass es bei einigen Sehenswürdigkeiten zu langen Wartezeiten kommen kann. |
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Saubere Städte in China-Empfehlungen aus dem Forum |
-Da lian 大连(Nord/Ost China; am Meer; sehr sauber;1 Std. Flug von Peking)
-Qiang dao 青岛 (Nordchina; am Meer;berühmt für das Bier und Quellwasser;
1 Std. Flug von Peking)
-Wei hai 威海 ( Nordchina;nahe Qiangdao; Stadt ist klein aber fein;extrem sauber;1 Std. Flug von Peking)
-Xiamen 厦门(Südchina; schöne Insel;3 Std. Flug von Shanghai)
-Zhong shan 中山( Südchina;ein chinesisches Utopia….relaxed, nicht zu groß, für chin. Verhältnisse sehr sauber, bequem, da die Infrastruktur im Grossen und Ganzen vorhanden ist)
-Dali
-Lijiang |
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Shesha See |

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Blick auf Yindingqiao |
Der Shesha See liegt im Zentrum der Stadt und teilt sich in drei Seen, Xi-See, Hou-See und Qian-See, die miteinander verbunden sind. Seine Ufer schmücken viele Tempel und fürstliche Residenzen. Der See gehört zu den geschützten Sehenswürdigkeiten in Beijing. Entlang des Hou-Sees befindet sich die Silberbarrenbrücke (Yindingqiao), von der man einen klaren Blick auf die Westberge, außerhalb Pekings, hat. Der See bedient sich einer wunderschönen Landschaft die von Touristen oft besucht wird. |
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Sommerpalast |

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Der sommerpalast |
(chin. 颐和园/頤和園 Yíhéyuán)
Der Sommerpalast liegt in Pekings nordwestlichen Vororten, mitten in einem großen Parkareal rund um den Kunming See. Einst als kaiserlicher Garten und Sommersitz genutzt, ist der Sommerpalast eine der Hauptattraktionen Pekings. Begonnen wurde mit dem Bau der verschiedenen Gebäude in der Qing-Dynastie um 1750. Der Palast wurde 1860 und 1900 zerstört und jeweils wieder aufgebaut. Die meisten Gebäude befinden sich auf und um dem Hügel der Langlebigkeit (Hill of Longevity) im Nordosten des Areals.
Wichtige Gebäude sind das Marmorboot, die Halle der Freude und Langlebigkeit, die Halle des Wohlwollens und der Langlebigkeit, die Siebzehn-Bogen-Brücke, der Garten der Harmonie und des Vergnügens, der 728 Meter lange Korridor und der Turm des Wohlgeruchs des Buddhas.
Anfahrt: Subway Xizhimen, weiter mit dem Bus 375. Eintritt 30 Yuan, Audioguides 30 Yuan. Öffnungszeiten: 8:30-17:00 Uhr.
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Tempelanlagen |

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Die Halle des Erntegebets, Teil des Himmelstempels |
Von den vielen Tempeln ist der Himmelstempel (Tiantan) im südlichen Teil der Äußeren Stadt besonders hervorzuheben (unter anderem mit der Halle der Jahresgebete). Dort betete der Kaiser jedes Jahr für eine reiche Ernte.
Die Anlage liegt im Xuanwu-Bezirk im Süden der Stadt inmitten eines großen Parks. Das wichtigste Gebäude des Tempels ist die Halle der Ernteopfer, ein Gebäude mit kreisförmigem Grundriss auf einer dreistufigen Marmorterrasse. Sie wurde im Jahre 1420 erbaut, brannte 1889 ab und wurde 1890 neu errichtet.
Weitere sehenswerte Tempel sind der Konfuzianische und der Lamatempel (Yonghegong) sowie der Tempel der Weißen Pagode, die zum Gedenken an den Besuch des Dalai Lama Ngawang Lobsang Gyatso (1617-1682) aus Tibet im Jahre 1651 errichtet wurden. Des Weiteren sind der kaiserliche Sommerpalast (Yihe Yuan) sowie die Ruinen des Alten Sommerpalastes (Yuanming Yuan) zu nennen.
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Theater |

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Auffhrung einer Pekingoper |
Es gibt zahlreiche Theater (zum Beispiel das Theater des Volkes), sowie die Pekinger Konzerthalle für Musikveranstaltungen. Nach Peking ist die berühmte Peking-Oper benannt, die eine besondere Vermischung verschiedener Kunstformen, wie Gesang, Tanz, Akrobatik und mimischem Spiel, darstellt. Die Handlung fußt meist auf historischen oder mythologischen Stoffen.
Das zeitgenössische Theater ist demgegenüber in raschem Wandel begriffen und zeigt neuerdings chinesische Übersetzungen westlicher Stücke und experimentierfreudige Produktionen einheimischer Dramaturgen.
Das Sprechtheater hielt erst im 20. Jahrhundert Einzug auf chinesischen Bühnen. Seine Heimat wurde das Volkskunst-Theater in Peking, wo vor der Kulturrevolution europäische Stücke mit einer klaren sozialen Botschaft gezeigt wurden. 1968 wurde diese Kunstform jedoch von Jiang Qing, Mao Zedongs dritter Frau, bis auf wenige Stücke - die für die Gesellschaft als erbaulich eingestuft wurden - verboten. Das Theater und die meisten Kinos wurden für rund zehn Jahre geschlossen.
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Verbotene Stadt |

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Verbotene Stadt |
Die Verbotene Stadt, heute offiziell als Palastmuseum bezeichnet, war der Sitz der chinesischen Kaiser der Ming- und Qing-Dynastie. Der Bau wurde 1406 begonnen und bis zur Absetzung des letzten Kaisers 1905 von 24 Kaisern bewohnt. Der gesamte Baukomplex hat eine Grundfläche von 720.000 m² und eine bebaute Fläche von 150.000 m². Auf dem Gelände befinden sich 890 Paläste mit unzähligen Pavillons mit 9999,5 Räumen. Nach der Legende durfte nur der Himmel einen Palast mit
10.000 Räumen besitzen, daher mussten sich die "Söhne des Himmels" mit 9999,5 zufrieden geben.
Zijincheng, die Verbotene Stadt ist in den inneren (Neiting) und äußeren (Waichao) Hof aufgeteilt. Der äußere Hof liegt im Süden und war der offizielle Bereich. Von hier aus wurde in verschieden große Hallen, wie beispielsweise die Halle der Mittleren Harmonie (Zhong He Dian) und die Halle der Wahrung der Harmonie (Bao He Dian) regiert. Das ,,Tor der Höchsten Harmonie"- wie viele der Palasttore,von zwei Bronzelöwen bewacht, die die Stärke der kaiserlichen Macht versinnbildlichen- führt zur "Halle der höchsten Harmonie" (Tai He Dian).Diese 1420 erbaute, 35 Meter hohe und 2400 m² große Halle wird von 24 Säulen getragen.
Der Drachenthron steht mitten im Raum. Der Thron wird von zwei Elefanten, die den Frieden symbolisieren, bewacht. Benutzt wurde die Halle zur Thronbesteigung eines neuen Kaisers, zu Feierlichkeiten beim Geburtstag des Herrschers, zum neuen Jahr, zur Wintersonnenwendefeier, zur Bekanntgabe der Kandidaten, die die kaiserliche Beamtenprüfung bestanden hatten, oder zur Nominierung der Generäle, wenn ein Feldzug bevorstand. Hier wurden also die wichtigsten Zeremonien der Kaiser abgehalten: Krönungen, Trauungen und die Verleihung von Titeln an hohe Beamte.
Im inneren Hof, dem Neiting, bestehend aus drei Palästen (Quanqinggong (Palast der Himmlischen Reinheit), dem Jiaotaidian (Halle der Berührung von Himmel und Erde) und dem Kunninggong (Palast der Irdischen Ruhe)), lebte die kaiserliche Familie und Hofstaat: hunderte Hofdamen und die Palast-Eunuchen. Nördlich vom Palast der Irdischen Ruhe lag der Kaiserliche Garten.
Außerdem gab es viele weitere Paläste, Pavillons und kleine Innenhöfe mit Bereichen für die Kaiserin, die Konkubinen, den Kaiser wenn er fastete (Fastenpalast), den Kaiser wenn er allein sein wollte (Yangxindian (Halle zur Bildung der Gefühle)).
Das "Tor der Göttlichen Militärischen Begabung" (Shenwumen) ist das nördliche Tor des ganzen Kaiserpalastes. Früher gab es im oberen Teil des Torturms eine Trommel und eine Glocke, die den Palastbewohnern die Zeit mitteilte.
Seit 1987 ist die Verbotene Stadt Weltkulturerbe der UNESCO.
Anfahrt: Subway Tiananmen Dong. Eintritt: 60 Yuan, empfehlenswerter Audioguide 40 Yuan. Öffnungzeiten 8:30-15:30 Uhr Oktober bis April, 8:30-16:00 Uhr Mai bis September.
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Weitere Bauwerke |

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Xishiku-Kathedrale |
In den nordwestlichen Vororten (Shisan ling) befinden sich die Ming-Gräber der Kaiser aus der Ming-Dynastie (1368-1644). Diese erreicht man über eine Allee, die von marmornen Löwen, Elefanten, Kamelen und Pferden gesäumt wird. Nordwestlich der Gräber (bei Badaling) steht ein Teil der Chinesischen Mauer.
Interessant als Relikt vergangener Zeiten ist das Alte Observatorium. Die erste Sternwarte an dieser Stelle entstand auf Anordnung von Kublai Khan (1215-1294), um den damals fehlerhaften Kalender durch Astronomen korrigieren zu lassen. Später als die islamischen Wissenschaften ihre Blüte erlebten, gelangte es unter muslimische Kontrolle, um im 17. Jahrhundert schließlich in die Hände von christlichen Jesuiten-Missionaren überzugehen, die bis in die 1830er Jahre die Hausherren blieben.
Im Komplex befindet sich ein idyllischer Garten und acht astronomische Instrumente aus der Ming-Zeit - wunderbar gearbeitete Armillarsphären, Theodolite und Ähnliches - auf dem Dach. Angegliedert ist ein kleines Museum mit einer Ausstellung von frühen, durch Astronomie inspirierten Töpferarbeiten und Navigationsinstrumenten.
Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten sind der 400 Meter hohe Fernsehturm, das Central Chinese Television Headquarters (Fertigstellung 2008) und die zahlreichen christlichen Kirchen. Die größten und bekanntesten unter ihnen sind die Östliche Kirche (Wangfujing), die Westliche Kirche (Xizhimen), die Südliche Kirche (Xuanwumen) und die Nördliche Kirche (Xishiku). |
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| TEL: |
| +86-10-87750948 |
| +86-13601094206 |
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